Für Plastische und Ästhetische Chirurgen ist der regelmäßige Besuch der Jahrestagung der DGPRÄC (Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen) ein absolutes Muss. Als nationale Fachgesellschaft deckt die DGPRÄC die klassischen vier Säulen des Fachs ab: die Rekonstruktive Chirurgie (Wiederherstellung nach Unfällen oder Krebserkrankungen), die Handchirurgie, die Verbrennungsmedizin und die Ästhetische Chirurgie.
Für niedergelassene plastische Chirurgen wie Dr. Aletta Eberlein stehen vor allem standespolitische Themen, aktuelle Leitlinien-Diskussionen, neueste Entwicklungen und der Austausch mit Kollegen im Fokus.
Ein Meilenstein:
Das neue Frauennetzwerk der DGPRÄC
Ein besonderes Highlight der Tagung 2025 war das erste Treffen des neu gegründeten Frauennetzwerks des Berufsverbandes. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Aktuell sind bereits rund 70 % der Medizinstudierenden weiblich, doch in den chirurgischen Fächern sind lediglich etwa 20 % der Ärzte Frauen.
Thematisch ging es im Netzwerk nicht nur um Karrierewege und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, sondern auch um ganz praktische Hürden im OP-Alltag. Ein anschauliches Beispiel: Viele chirurgische Instrumente, die tagtäglich im Einsatz sind, sind standardmäßig immer noch für größere Männerhände ausgelegt!
Mit frischen Impulsen und einem starken Netzwerk im Rücken bringt Dr. Eberlein wertvolles Wissen in ihre Praxis nach Bamberg ein, von dem ihre Patienten im Alltag unmittelbar profitieren.
Ein Must für plastische chirurgen ist der regelmäßige Besuch der Jahrestagung der DGPRÄC.
Als nationale Fachgesellschaft deckt die DGPRÄC die klassischen vier Säulen des Fachs ab: Rekonstruktive Chirurgie (Wiederherstellung nach Unfällen oder Krebs), Handchirurgie, Verbrennungsmedizin und Ästhetische Chirurgie. Wissenschaftliche Vorträge über Verbrennungsmedizin oder mikrovaskuläre Gewebetransplantationen nehmen hier traditionell viel Raum ein. Für niedergelassene plastische Chirurgen wie Dr. Eberlein sind v.a standespolitische Themen, Leitlinien-Diskussionen und Berichte aus deutschen Universitätskliniken wichtig.
Bei der diesjährigen Jahrestagung tagt erstmals das neu gegründete Frauennetzwerk des Berufsverbandes der deutschsprachigen plastischen Chirurgen DGPRÄC. Aktuell sind bereits 70 % der Medizinstudierenden weiblich, aber lediglich ca. 20 % der in der Ärzte in der Chirurgie sind Frauen. umso wichtiger ist es, Optimierungspotential zu identifizieren. Es geht nicht nur um Karrieremöglichkeiten und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, sondern um ganz praktische Ärgernisse im Berufsaltag. Kleines Beispiel: die chirurgischen Instrumente die tagtäglich bei Operationen im Einsatz sind, sind an großen Kliniken üblicherweise nur für größere Männerhände ausgelegt! Es gab einen regen Austausch unter den Teilnehmern, nicht nur Chefärztinnen und niedergelassene Plastische Chirurginnen sondern auch Assistenzärztinnen in Weiterbildung.
